Willkommen!

... auf der Seite von und für Parkour-Interessierte in Göttingen.
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau und wird in der nächsten Zeit erweitert



Was ist Parkour?

Parkour ist eine Disziplin, die, ohne andere Hilfsmittel, mittels körperlichem und mentalem Training die schnelle, sichere und möglichst kraftsparende (Fort-)Bewegung im (urbanen) Raum ermöglicht.
Durch Parkour erlernte Fähigkeiten, wie zum Beispiel das Erkennen und Lösen von Problemen, sind auch in anderen Bereichen des Lebens hilfreich.
Die Grundlage von Freerunning bildet die, durch Parkour erlernte, Bewegungsmethodik und wird ergänzt durch weniger effiziente, aber ästhetisch ansprechende, Bewegungen, wie z.B. Saltos.



Wer sind wir?

Wir sind einige Mitglieder der Göttinger Community, die Dir unseren Sport zeigen wollen und Dich auch dazu motivieren wollen, mal über Deinen eigenen Schatten zu springen 😉




Trainingsgruppen in Göttingen


ASC

Das Training beim ASC findet in der Halle des Kinderbewegungshauses im Waldweg seit vielen Jahren statt und ist für Teilnehmer jeden Alters und Erfahrungsgrades geeignet

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Hochschulsport

Beim Hochschulsport Göttingen gibt es traditionell ein Outdoortraining und 1-2 Indoortrainings die Woche

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Community

Noch in Planung...


Trainingsmaterialien


Corona-Hausaufgaben Archiv

Die Hausaufgaben waren eine Idee der Trainer beim ASC. Um die Zeit im Lockdown nutzen zu können haben wir jede Woche kleine Erklärungen mit einer Bewegungsaufgabe gestellt. Diese "Hausaufgaben" bieten eine gute Grundlage für gutes Training, sei es alleine, in einer Gruppe, draußen oder drinnen

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Tutorials / Tech-advice

Eine kleine Serie von Videos, die Neuanfängern und Fortgeschrittenen die Grundlegenden Techniken in kurzen, gut verdaubaren Happen vermittelt.

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Video der Woche Archiv

Felix hat, mit gelegentlicher Unterstützung der anderen Trainer, jede Woche ein Parkourvideo in der WhatsApp-Gruppe vorgeschlagen. Hier ist ein Archiv der Empfehlungen

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Training im asc46


Das Training fällt an folgenden Terminen aus:

Alle Infos zum aktuell stattfindenden Training findest Du hier


asc Training in Corona Zeiten


Wir werden das Training bei der Sporthalle am Waldweg wieder aufnehmen.
Das Training wird bei gutem Wetter draußen im Hinterhof stattfinden.

Trainigsregeln:

Anmeldung

Die Gruppen sind aktuell ziemlich voll. Daher geht die Anmeldung aktuell nur per Mail (parkour@asc46.de) oder WhatsApp (0163 6663259)

Gruppeneinteilung

Mittwoch
16:00-16:55 17:00-18:30 18:35-20:05
Reto S Mattes Br Daniel S
Jonah B Justus Br Lukas K
Emilian G Jano S Linus G
Tim K Mian S Jaron G
Lasse V Corvin W Eduardo D
Hannes R Isalie P Justus Be
Sophia P Merlin L Tom K
Mattis G Lukas M Bartu I
Jonah Z Janne S Ramon H
Jonas B Jakob D
Solveigh F Anton R
Hannes L Dschingis P
Selina K
Paul R
Winifred S
Aaron M

Freitag
17:00-18:30 18:35-20:05
Florian G Matthias B
Anton N Lina V
Joshua F Steffen L
Gabriel G Emil F
Paul S Milan S
Nikolai S Henry T
Camille B Felix R
Leandra S Mathis W
Carlos S Luise K
Bert S Michel S
Ben K Daniel K
Julian L Alisa E

Community Training


Hier gibt's bald mehr!

Parkour im Angebot des Hochschulsport


Eine Kursübersich findest du hier

Training zu Hause

Corona Hinweise:

Bei Schulhöfen und Sportplätzen gilt, dass diese aktuell nur von offiziell organisierten Trainingsgruppen benutzt werden dürfen.
Trainiert nur mit Leuten aus 2 Haushalten, fragt wenn ihr euch nicht sicher seid nochmal mit euren Eltern nach.
Wascht euch nach dem Training gründlich die Hände und fasst euch beim Training nicht ins Gesicht. Vor allem wenn ihr an stark besuchten Orten trainiert.
Treppengeländer sind aktuell einfach Tabu, weil die zu viel angefasst werden.



Ein Spot ist erstmal jeder Ort, an dem ihr trainieren könnt, auch wenn man da nur eine Technik üben kann. Weiter unten findet ihr ein paar Beispiele zu Spots, die hauptsächlich ein solches, gezieltes, Training ermöglichen. Wichtig ist, dass die Trainingsmöglichkeiten oft von Person zu Person unterschiedlich sind. Es macht zum Beispiel einen Unterschied, wie groß ihr seid, oder wie sicher ihr euch mit der jeweiligen Technik fühlt.
Viele Parkour-Trainierende sagen, dass sie nach einiger Zeit des draußen Trainierens „Parkour Vision“ haben, d.h. sie erkennen Spots auf den ersten Blick. Das könnt ihr auch lernen. Mein Tipp dazu ist, einfach 2-3 Mal ohne Plan von zuhause aus loszulaufen und eure Umgebung ganz genau anzuschauen. Vielleicht entdeckt ihr ja eine Mauer, zwei Kantsteine in perfektem Präzi oder Stride Abstand, oder etwas anderes. Übt dort, was euch einfällt, für so 15-20 Minuten und geht dann weiter suchen.
Merkt euch am besten ein paar dieser Spot, vielleicht mit Foto, oder als Favorit auf Google Maps, damit ihr in den nächsten Wochen, wenn wir euch Anleitungen / Aufgaben schicken, schon wisst, wo ihr hingehen solltet um zu trainieren.

Ein paar wichtige Regeln bevor ihr draußen trainieren geht:
Seid immer respektvoll, wenn ihr auf fremden Grundstücken trainiert.
Bevor ihr eine Mauer, Stange, oder einen Ast benutzt überprüft bitte, ob das stabil ist, damit ihr euch nicht verletzt.
Wenn ihr trotzdem etwas kaputt macht, seid ehrlich und sagt Bescheid. Wir wollen nicht, dass die Parkour-Community in Göttingen ein schlechtes Image kriegt.

Beispiele für Spots

Bänke / niedrige Mauern

Bänke eignen sich Wunderbar als Spot, vor allem für die kleineren von euch. Falls die Bank keine Lehne hat, könnt ihr auch Rollen drauf üben. Falls die Bank frei steht, könnt ihr auch die Lehne zum Üben der Basics benutzen.

Absperrungen an einem Fußweg / Treppengeländer

Hier könnt ihr natürlich am besten Balance und Präzision üben. Vaults über eine Stange sind auch immer eine nette Herausforderung. Falls die Absperrung keine untere Stange hat, könnt ihr hier auch diverse Schwinger/Reck -Techniken üben. Solche Stangen findet man oft bei Sportplätzen als Umrandung.

Mauern / Tisch(tennis)platten

Der Klassiker. An diesem Hindernis könnt ihr alle Überwindungen üben. Meine Empfehlung für ein erfolgreiches Techniktraining ist, eine Mauer zu nehmen, die euch bis zur Hüfte oder den unteren Rippen geht. Falls ihr keine öffentliche Mauer findet, kostet es auch nichts, bei Nachbarn zu fragen, wenn die eine Mauer auf/vor ihrem Grundstück haben.

Stromkästen

Sehr ähnlich zu der niedrigen Mauer. Hier gibt’s nur den Hinweis von meiner Seite, dass ihr schauen solltet, ob der Kasten, aus Metall oder Plastik, oder aus Fiberglas gebaut ist. Metall und Plastik sind völlig in Ordnung, aber alte Fiberglas Kästen haben eine faserige Oberfläche, die zu Juckreiz führen kann, weil diese kleinen Fasern in eure Haut piksen.

höhere Mauern

Um Wallruns, 180s (Retour mit Anlauf), oder ähnliches zu üben, empfehle ich eine Mauer zu suchen, die so hoch ist, wie ihr mit gestrecktem Arm + noch eine Armlänge. Ein bisschen niedriger / höher ist aber auch in Ordnung.
Für andere Techniken kommt vielleicht eher eine ca. schulterhohe Mauer in Frage, an der ihr grade so hängen könnt.

Bäume

Um beim Schwingen nicht aus der Übung zu geraten, könnt ihr euch einen Baum suchen, der relativ dünne, aber stabile Äste hat und daran Schwingen. Für ein Reck-Training kann es sich lohnen auch mal in einem nahen Waldstück mit jungen Bäumen zu suchen.

Straßenschilder / Laternen

Eignet sich eigentlich hauptsächlich nur für Pole-Cats und diesen Schwinger, aber mit einer Mauer in der nähe kann euch das nette Möglichkeiten für Runs geben.

Wäscheleinen

Habe ich leider nicht bei meinem Haus, aber viele Häuser haben im Garten eine Wäscheleine, die zwischen zwei Stangen gespannt ist. Die eignen sich natürlich perfekt, um Aufschwung, Kippe und Schwinger zu üben.
Diese Stangen sind oft wackelig und nicht einbetoniert, achtet also besonders auf die Festigkeit, bevor ihr loslegt.

Und dann gibt es noch größere Spots

Spielplätze und Schulhöfe eignen sich oft super zum Trainieren. Das Betreten von Spielplätzen ist bei uns oft offiziell nur für Kinder bis 12 Jahren „erlaubt“. Aufgrund der aktuellen Situation fährt vermehrt Polizei dort vorbei und es besteht die Gefahr dementsprechend Ärger zu kriegen, falls Ihr älter als 12 seid.
Manchmal gibt es aber auch einfach vor Gebäuden nette Eingänge mit Mauern, Treppen und Geländern. Große Spots in Göttingen findet ihr >hier<

Lennart



So, für kommende Woche gibt es von mir für euch folgende "Hausaufgabe":
Von morgen bis nächsten Freitag jeden Tag zehn Rollen!


Das kann man natürlich leicht mit normalen Training verbinden, aber auch ohne "richtiges" Training gibt es immer Möglichkeiten um ein paar Rollen zu üben. Am besten probiert ihr verschiedene Untergründe aus, z.B. eine Matratze, Teppich, Gras oder Stein, je nachdem, womit ihr euch sicher fühlt. Fangt weich an, und steigert euch langsam wenn ihr sicherer werdet. Auch über die "falsche" Seite (für die meisten vermutlich über links) rollen zu können ist sehr nützlich, also probiert bei euren Rollen mal beide Seiten aus.
Wenn ihr für euch selber übt, ist es natürlich wichtig, selber Fehler zu erkennen, damit man sie auch verbessern kann. Also achtet bei jeder Rolle darauf, was nicht so gut geklappt hat. Hat der Kopf aufgesetzt? Tut die Schulter weh? Tut die Hüfte weh? Und dann versucht, die Rolle anzupassen. Den Körper mehr oder weniger drehen, den Abstand der Hände von den Füßen ändern, usw. Probiert verschiedene Sachen aus! Für sich selber trainieren können ist eine der wichtigsten Fähigkeiten die ihr lernen könnt.
Und als Hinweis zu guter Letzt: Rollen brauchen Übung - wie alles andere bei Parkour auch. Es gibt da keine Abkürzungen, keinen Trick mit dem eure Rollen magisch perfekt werden. Üben, üben, üben, bis die Rolle ein Reflex ist. Auch wenns nervig klingt, ist das der beste Weg.

Für diejenigen, die überhaupt nicht wissen wie eine Parkour-Rolle funktioniert ist hier noch ein Link zu einem Tutorial. Aber wenn ihr schon ein bisschen beim Training dabei seid, solltet ihr ja schon die Grundzüge wissen, und dann würde ich empfehlen nicht nur versuchen irgenein Video nachzuahmen, sondern zu versuchen, auf euren Körper zu hören und die Rollen selber zu verbessern, und so ein Video nur mal als Vergleich anzuschauen.

Simon



Normalerweise fördern wir beim Training kreative Bewegungen und das kombinieren von Bewegungen, aber an manchen Tagen fühlt man sich weder kreativ noch findet irgendwelche Spots, die einen so wirklich inspirieren.
Für diese Tage habe ich euch einmal meine Treppen-Sprungkrafttrainings-Methode in einem Video beschrieben. Das ganze ist eher etwas stumpf und weniger kreativ, mir macht es aber trotzdem immer mal wieder Spaß sich so herauszufordern und etwas für die eigene Sprungkraft zu tun, denn davon kann man ja nie genug haben.
Eure Hausaufgabe ist also diese Methode mindestens einmal selber auszuprobieren und wenn ihr euch damit anfreunden könnt nehmt sie doch selber in eurer regelmäßiges Training auf. Falls ihr Fragen habt schreibt mich gerne direkt an.

Felix



Eine wichtige und sehr nützliche Technik ist die des Armsprungs.

Der Armsprung gehört zu den Basics und ist für die effiziente und schnelle Fortbewegung extrem wichtig, da so Hindernisse überwunden werden können, auf die man nicht einfach springen kann, da sie zu hoch oder auch zu weit vom Absprungsort sind.

Falls ihr nicht mit der Armsprung-Technik vertraut seid, guckt euch folgenes Video an:


Wie schon in dem Video erklärt ist es wichtig, mit den Füßen zuerst an dem Hindernis zu landen, um so den Sprung effektiv abfangen zu können. Erst nachdem die Füße die Wand berühren, sollte man sich mit den Händen festhalten. Es ist einfacher, kraftsparender und somit effizienter an einem Hindernis zu hängen, wenn man dabei die Arme durchhängen lässt (so wie auch im Video vorgemacht).
Achtet außerdem darauf, die Füße so zu setzen, dass sie nicht zu hoch oder zu tief sind, da man sonst den Halt an der Wand einfacher verliert.
Wie hoch oder tief die Hände im Endeffekt an der Wand sitzen müssen, ist eine Gefühlsache, die am besten durch vorsichtiges Ausprobieren erlernt. Die effizienteste Technik variiert also von Person zu Person, da Kleinigkeiten in der Technik für jeden anders besser funktionieren.

Im Parkour oder Freerunning, aber auch bei sonstigen Sportarten ist es so, dass man den Sport am besten erlernt, wenn man einfach übt und ausprobiert.

Lernvideos oder unsere Hausaufgaben geben euch also ein "Handwerkzeug" mit dem ihr euch dann selber verbessern könnt, wobei der Trainingsfortschritt im Endeffekt immer von euch selbst abhängig ist.

Kurz: Parkour lernt man durch Parkour.

Meine Aufgabe für euch:
Sucht euch draußen eine Mauer oder ein ähnliches stabiles Objekt, an dem ihr ein paar Armsprünge üben könnt. Macht euch ein bisschen warm (lockert eure Knie, Handgelenke etc) und übt die Technik für 20 Minuten täglich.
Wenn ihr die Technik gut beherrscht könnt ihr mit der Distanz variieren, also etwas weiter weg vom Hindernis gehen, bis ihr merkt, dass das ganze nicht mehr so einfach ist.
Nochmal:
Bitte sucht euch ein Hindernis, dass stabil ist und haltet euch Privateigentum fern

Ich empfehle Schulhöfe (sofern die geöffnet sind) oder stabile Steinmauern (z. B in der Stadt bei der Albani-Schule oder in dem Park daneben).

Wenn ihr den Armsprung mit dem sogenannten climb-up kombiniert, habt ihr eine sehr gute Grundlage für das überwinden von hohen Hindernissen. Das ist also auch lohnenswert.

Viel Spaß beim Trainieren und vergesst nicht, dass man auch mehr Techniken trainieren kann, die nicht vorgegeben sind😉!

Haltet die Abstandsregeln ein und bleibt gesund.

Tim





Tutorials und ähnliches

Video der Woche Archiv


Ein alter Gem
~ Tim


gutes und hilfreiches video. Check it out ;)
~ Felix


videoempfehlung der woche von mir
~ Felix


das ist ein video von vor 7 jahren, das simon und mir sehr am Herzen liegt. Es fasst viele Aspekte von Parkour schön und sprudelt vor kreativität
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung 3:
Als ich mit Parkour & Freerunning angefangen habe und sich jemand beschwerte, dass er bei ihm keine Plätze zum trainieren findet, war die Antwort meistens so etwas wie "ein guter Traceur kann sich allein mit einem Kantstein zwei stunden beschäftigen".
Das ist vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt, aber der Gedanke ist wichtig. Dieses Video ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie viel man zum Beispiel allein aus einem Geländer herausholen kann. Dabei darf man nicht vergessen, dass das Video nur das Resultat von endlosen Stunden von Training an solchen Geländern ist.
~ Felix


So, es ist wieder Mittwoch und ich versuche euch möglichst viele verschiedene Aspekte und Stile von Parkour und freerunning zu zeigen.
Deshalb diese Woche ein Freerunner, der so zur ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts einen wirklich einzigartigen und unverwechselbaren Stil hatte: Gisych Alexandr a.k.a Shade. Shade besticht aufjedenfall durch sehr originelle Bewegungen, bei dennen man gerne 4-5 mal das Video 4-5 mal zurückspulen muss um zu checken was grade passiert ist.
Es gibt ein Haufen Videos von ihm, habe jetzt versucht ein repräsentatives rauszusuchen, aber falls einer von euch noch ein schöneres von ihm findet, auch gern teilen.
~ Felix


Ein bisschen spät, aber trotzdem: Wöchentliche Empfehlung IV:
früher oder später muss ich hier ja auch mal ein video von unserem "Gründungsvater" David Belle posten. Ich habe mich aber nicht für legendäre die Verfolgungsjagd aus dem Film "Banlieue 13"(im deutschen "Ghetto Gangz"; wer auch immer diesen Titel verbrochen hat) oder eine der uralten compilations wie "speed air man".
Die sachen könnt ihr euch selber mal anschauen. Gibt eine Menge sehr schöne Sachen von David. Hier haben wir ein Video in dem mal nicht alles glatt läuft, was aber ein wundervolles Beispiel für eine der wichtigsten Fähigkeiten im Parkour ist: Fallen ohne sich zu verletzen. Die Message also: Fallt beim Training so oft und viel ihr könnt, Dann fallt ihr wenn es mal nicht absehbar ist trotzdem eher so, dass dabei Nichts passiert.
~ Felix


Wöchentliche Empfehlung V
Heute mal an der Grenze von Parkour und Freerunning.
Jannis Schauer aus München zeigt hier sein bestes aus Flips, Flow und Kontrolle. Man sieht, immer wieder, wie er ein Geländer, oder ein Dach herunterrutscht. Das ist für viele mal eine neue herangehensweise an Parkour.
Aber letztendlich ist im "Bewegungswortschatz" von Parkour alles willkommen, das die Überbrückung eines Weges ermöglicht. Klar könnte man sagen: "Er kann doch die Treppen auch einfach runterlaufen", aber: Es ist eines der Ziele von Parkour, mit den eigenen Fähigkeiten so gut wie möglich voranzukommen. Ein Geländer herunterzurutschen kann dann also sehr gut das Laufen, oder das Springen und Abrollen ersetzen, weil man im Vergleich sehr wenig Energie verbraucht.
Auch in späteren Teilen des Videos sieht man ihn immer wieder Bewegungen machen, die wir eigentlich auch gelernt haben, aber er passt sie stark seiner Umgebung an um im Flow zu bleiben. Denn: Bremsen und wieder beschleunigen zehrt mehr Kraft, als einfach mal ducken, oder die Beine komisch zu halten.
Fazit: trainiert auch Moves, die euch erst komisch vorkommen, denn ihr wisst nie, wann ihr vielleicht mal in einem Run an den Punkt kommt, wo euch diese eine Sache das weiterlaufen ermöglicht.
~ Lennart


Trotz aller Ausfälle - Wöchentliche Empfehlung VI:
Um für etwas Balance zu sorgen zur Abwechselung eine weibliche Traceuse: Hazal Nehir, mit richtig nicen und flowigen Lines
~ Felix


Parkourvideo Empfehlung VII:
Auch wenn das Hallentraining ausfällt, für ein bisschen Inspiration mit einem nicen Video kann ich ja trotzdem sorgen. Denn draußen scheint die letzten Tage die Sonne und ich hoffe ihr habt das Wetter genutzt um draußen zu trainieren (natürlich mit ausgiebigem Händewaschen danach und nur in Kleinstgruppen).
Ich nutze diese Epfehlung heute mal wieder um weiteres Trceure und Freerunner vorzustellen, welche die Community maßgeblich mitgeformt haben: Daniel Ilabaca und Tim Shieff aka. Livewire. Dafür müssen wir gute 10 Jahre zurück gehen, zurück in die Zeit wo ich mit Parkour angefangen habe, denn inzwischen trainiert der gute Tim leider nicht mehr und von Daniel hört man auch nicht mehr, obwohl er zu der Zeit als einer der besten weltweit zählte.
Also lasst auch von den Bewegungen inspirieren und bleibt in Bewegung. Selbst wenn ihr nicht rausgeht, kann man zuhause immernoch Handstand üben ;)
~ Felix


Empfehlung VIII, Athlete Showcase: Pedro Salgado
Pedro trainiert schon seit nunmehr 14 Jahren Parkour und gehört damit definitv zu den Urgesteinen und erfahrendsten Topathleten aus Europa. Durch jahrelanges sehr diszipliniertes und intensives Training hat Pedro ein wirklich sehr beeindruckendes Maß an Kraft, Kontrolle, Geschwindigkeit und Flow erreicht. Für ich immer wieder eine Quelle von Inspiration ungeachtet der Umstände raus zu gehen und zu trainieren und vorallem sein Krafttraining durchzuziehen. Hier ein aktuelles Video von ihm.
Falls ihr Pedro noch nicht kanntet, lohnt es sich aufjedenfall sein Kanal mal ein bisschen durchzuschauen. Viele sehenswerte Videos
~ Felix


Videoempfehlung IX:
Wo wir alle im Moment hauptsächlich zuhause sitzen oder vielleicht allein oder zu zweit draußen trainieren und sich langsam aber sicher der Frühling anbahnt, geht es mir zumindest so, dass ich jetzt schon vermisse mit meinen Freunden und der Geeinschaft die wir hier haben zu trainieren. Ich hoffe inständig, dass die Parkour-Jam-Season dieses Jahr sicherlich verspätet aber trotzdem stattfinden kann. Deswegen anbei ein Video von einer der besten größten und tollsten Jam in Deutschland: Die "Gravity-Sucks"-Jam.
Ich vermiss die Stimmung und das Video zu sehen stimmt mich auf jeden Fall vorfreudig, egal wie lange man noch warten muss. In diesem Sinne lasst uns hoffen, dass wir uns diesen Sommer wieder versammeln können um zusammen beim Training alles zu geben.
~ Felix


Wöchentliche Empfehlung X: Für diese Woche ein weiteres mal eine Athletin. Nicht nur um sowohl männliche als auch weibliche Traceure hervorzuheben, sondern auch weil Tamila in über 7 Jahren Training einiges an Kontrolle und Geschwindigkeit aufgebaut hat. Sonnige Stimmung. Macht Spaß zu schauen^.^
Ich hoffe euer Training liegt bei dem schönen Wetter nicht auf Eis. Nächste Woche poste ich wieder früher
~ Felix


Wöchentliche Empfehlung XI:
Heute will ich einen meiner persönlichen Lieblingsfreerunner teilen: Bart von der Linden! Flow, Power & Kreativität und zwar genug dass er davon seine Familie ernährt. Mich inspieren seine Moves aufjedenfall immer wieder. Ich hoffe ihr seid alle gesund und habt ab und zu die Möglichkeit raus zu gehen und euer Training weiter zu verfolgen (aber Hände gründlich waschen hinterher...eigl. auch ohne Coronakrise selbstverständlich nachm Pk-Training)
~ Felix


Moin Leute! Es ist Zeit für die Wöchentliche Empfehlung XII:
Diese Woche wieder mit Schwerpunkt auf Parkour: Wie der Titel sagt, geht es in dem Video darum Parkour auf eine ursprünglichere Art darzustellen. Seit mal ehrlich: Wie oft macht ihr beim Training Runs die länger als eine Handvoll Bewegungen sind und die tatsächlich mal mehr als 100 m Strecke überbrücken? Ich will damit nicht sagen ihr sollte jetzt nurnoch Dauerlauf trainieren, aber ich finde es wichtig sich ab und zu dran zu erinner wo der Sport herkommt den man macht, auch wenn er sich jedes Jahr weiter entwickelt.
Also, ab und zu sich mal längere Runs suchen mit mehr Rennen als Hindernissüberwindung und auch mal etwas Ausdauer zu trainieren ist eine gute Sache um seine Trainingsroutine zu komplettieren ;) Auch joggen gehen und auf dem Weg zumindest ein paar Hindernisse einbauen ist sicherlich nicht verkehrt. Bleibt gesund und bleibt in Bewegung ;)
~ Felix


Eine weitere Woche Quarantäne ist vergangen, Zeit für ein neues Video - Wöchentliche Empfehlung XIII:
Dieses Mal möchte ich euch eines meiner älteren Lieblingsvideos zeigen. Das Video ist von Andrew Cavuto, der hier in einem wundervoll individuellen Stil zeigt wie kreatives und kraftvolles und flüssiges Freerunning und Parkour aussehen können. Das Video ist nur kurz, aber ich genieß' die Lines jedes mal
~ Felix


Heute ein bisschen später Videotipp XIV:
Project Dive Roll von denester, ein Athlet aus Singapur.
Das Video zeigt seine "besten" Flugrollen aus dem Jahr 2016.
Mit am Start sind einige Mitglieder der Gruppe Owls Gang Parliament, die mit ihren Videos oft zeigen, was möglich ist, wenn man es nur einfach macht.
Das heißt aber nicht, dass man als Lektion mitnehmen sollte ohne Sinn und Verstand seinen Rücken dem Boden zuzuwerfen.
In dem Video seht ihr auch diverse fails und wie diese Hürden dann doch mit Können und Sicherheit überwunden werden. (Sehr schön hier auch das Video Creating Progress auf dem gleichen Kanal)
Denester betreibt sehr viel Krafttraining um mit seiner Rückenmuskulatur den nötigen Abstand von Knochen und Boden zu halten. Kann ich nur empfehlen für solche Dive Rolls.
~ Lennart


Also, ein Tag später als sonst: Wöchentliche Empfehlung XV:
Ein weiterer Athlet den man kennen sollte: Die osteuropäische Kreativitätslegende Oleg Vorslav. Das Video war damals ein Meilenstein und von der originalität und kreativität immernoch ein Hammer. Lasst euch von dem ganzen B-Roll Firlefanz zwischendurch nicht irritieren :) Video lohnt sich
~ Felix


So! Zeit für die Wöchentliche Videoempfehlung XVI:
Diese Woche im Showcase: Jannis Schauer. Urgestein der deutschen Parkourszene und hat über die Jahre ein gigantisches Maß an Kontrolle, aber auch immense Kreativität entwickelt. Jannis jährliche Showreels sind immer ein Highlight, also wenn auch das 2018 video gefällt schaut aufjedenfall auch das 2019 Video.
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XVII:
Eigentlich versuche ich ja die bekanntesten Kanäle etwas zu vermeiden, weil ich annehme dass ihr die eh schon abonniert habt. Aber vielleicht ist dem ja garnicht unbedingt so, daher diese Woche gibts das neue Storrorvideo.
Die Jungs von Storror sind ja sowohl für ihre Fähigkeiten, als auch für ihre hohe Produktionsqualität bekannt. Aber neben den kreativen und flowigen Lines in dem Video hat mir vorallem die Kameraführung extrem gut gefallen.
Videos haben für Parkour schon immer eine nennenswerte Rolle gespielt, auch wenn das Filmen selber ja eigentlich nichts mit der Idee von Parkour zu tun hat und im Zweifelsfall sogar vom eigentlichen Training ablenkt. Auf der anderen Seite wäre ohne eine Reihe von Videos die Disziplin Parkour, sowie Freerunning niemals so bekannt geworden.
Ich persönliche filme ebenfalls gelengentlich beim Training, um meine Erfolge und meine Entwicklung für mich festzuhalten und habe über die Jahre Spaß an der Videobearbeitung gefunden, so dass ich übermäßig viele Stunden aufwende um meine Aufnahmen künstlerisch zu verpacken, nur um ein paar wenige Minuten Video raus zu bekommen, in der Hoffnung, dass das Resultat die Freude an der Bewegung kommunizieren kann und mehr Menschen zum bewegen anregt.
Wichtig ist dabei immer seine eigentlichen Ziele, also das Training, die entwicklung seiner physischen und mentalen Fähigkeiten nicht aus den Augen zu verlieren. Denn sicher ist, dass selbst die Topathleten (wie zum Beispiel die Jungs von Storror) die Kamera in die Hand nehmen, aus Leidenschaft zu Parkour und Freerunning, nicht zur banalen Selbstdarstellung oder Profilierung :)
Was haltet ihr von der Darstellung von Parkour in den Medien? Was haltet ihr bei der Darstellung für gut und wichtig? Filmt ihr euer Training manchmal oder haltet ihr das für überflüssig?
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XVIII:
Nachdem die Hausaufgabe von letztem Freitag ja eher Beinlastig war, gibt es jetzt ein armlastiges tutorial :)
Aus einem der schönsten Parkour-Gyms, zeigt Darryl Stingley wie saubere Schwingtechnik aussieht und nebenbei was für Distanzen und Höhen er damit erreichen kann.
Aber keine Sorge ihr braucht zum üben kein so überbordende Aufbau, die meisten der Vorübungen lassen sich an jedem x-beliebigen Reck üben, aber denkt ans Händewaschen.
(Wer noch nicht genug hat, der Kanal hat noch reichlich mehr Videos die sich lohnen, Beispiel: https://youtu.be/04WjmZC_z8Y Mehr "Stangen-Arbeit" von Darryl und Tim Champion)
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XIX:
Athlete Showcase: Silke Sollfrank. Mit ihrer AOM Submission von letztem Jahr. Silke gehört als einziges weibliches Mitglied von Team Ashigaru zu den besten Freerunnerinen aus Deutschland (zumindest von denen die ich kenne). Ihr verspielter Flow machen ihres Lines sehr schön anzusehen finde ich, und dabei hat sie auch top Kontrolle in den Landungen. Ihre Submission wurde jedenfalls angenommen, wenn ihr Lust habt könnt ihr ja selber schauen wie sie letztes Jahr bei der Art of Motion performed hat ;)
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XX: "Videos mit Bart":
Heute mal wieder ein Video von "damals". Das Video "Power is nothing Without Control" von einem Traceur namens Blane, ist von vor 12 Jahren (Der Inhalt noch 2 Jahre älter). Damals gab es vielleicht noch etwas andere Standards im Parkour (und in der Videoqualität), aber das Video bietet finde ich auch heute noch viele gute Impulse und interessante moves für das eigene Training.
Ein Punkt den ich mit dem Video diese Woche vermitteln will, ist das wichtige Gleichgewicht zwischen Kraft- und Techniktraining. Kraft, wie Blane im Video mit dem Muscle-up an der dicken Metallstange demonstriert und Technik, wie sie zum Beispiel bei Stangenlandungen, dem Wall-Run mit Griff "um die Ecke oder den Bewegungen an den Bäumen sehen kann.
Ich hoffe ihr findet Zeit um draußen zu trainieren. Wir sind optimistisch das wir auch vor Ende des Sommers wieder Training anbieten können. (Wir arbeiten dran ;)
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XXI
Heute mal ein starker Kontrast zu letzten Woche: Das Video ist erst 2 Wochen alt.
Die Schweden von KIPA zeigen in ihrem Video "Robots" was heutzutage im Freerunning so getrieben wird.
Dazu gehört hier ein gesunder Mix von kontrollierten Saltos und sehr starkem Können in den "klassischen Parkour Moves".
Letzten Sommer haben die Jungs einen Europa Trip gemacht um in möglichst vielen Städten mit starken Communities zu trainieren ("On the Tracks AirWipp" bei YouTube suchen für Vlogs aus der Zeit).
In Berlin habe ich sie getroffen, als ich im August wegen einer Jam für eine Woche dort war. Wir haben 2 Tage zusammen mit anderen Top Athleten und Teams trainiert, wie z.B. GeFam, Ashigaru und der FrenchFreerunFamily.
In der Zeit habe ich eine Menge neue Motivation gefunden, einfach mal neues auszuprobieren.
Das Video ist mit 15 Minuten schon etwas länger, aber vielleicht findet ihr ja Zeit es euch anzuschauen.
~ Lennart


Wöchentliche Videoempfehlung XXII:
Athlete-Showcase: Luis Alkmim. Luis meiner Meinung noch einer dieser Athleten die man kennen sollte in Europa! Seine Videos sind allerdings häufig eher etwas ruhiger und regen auch gerne mal zum nachdenken an, da er einer der wenigen ist die auch den mentalen Aspekt ihres Trainings gerne teilen. Für mich immer eine wilkommene Abwechselung.
Hier ist sein neuestes Video, aber checkt aufjedenfall sein Kanal auch sonst ein bisschen aus" Seehr viele schöne Videos, die Parkour und die Community schön repräsentieren.
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XXIII:
Noch ein Storror-Video, aber eins das viele vielleicht nicht gesehen haben. Zu Beginn des letzten Jahrzehnts, gab es mehr und mehr Videos die darstellen wollten, dass Parkour mehr als nur der Sport ist. Zum einen weil natürlich mehr dahinter steckt, aber auch weil es für viele Menschen die länger dabei sind ein integraler Lebensbestandteil wird. Meiner Meinung nach ist "Chaps on Tour 2013" Ein schönes Beispiel für so ein Video und wenn ihr es schaut dann seht ihr sicher was ich meine.
Man kann das ganze sicher nicht mehr ein reines "Parkourvideo" nennen, aber ich hab oft den Eindruck, dass so unterschiedlich Menschen die Parkour machen auch sind und so unterschiedlich auch deren eigene Form von Parkour ist, gibt oder entwickelt sich über die Jahre ein ähnliches Mindset bei vielen. Ein Mindset das einen dazu treibt sich selbst zu fordern und sich Herausforderungen entgegenzustellen und sie sogar zu suchen.
Bald sind Sommerferien und obwohl diese Jahr aus gegebenem Anlass Training sogar während der Sommerferien stattfindet, werden sicher viele von euch verreisen. Vielleicht könnt ihr dieses Video ja als Motivation mitnehmen egal wo ihr hinreist, euer Training mitzunehmen und ein paar schöne Abenteuer als Erinnerung mitzubringen ;) Abgesehen, dass man fast überall trinieren kann gibt es auch in jeder größeren Stadt weltweit meistens eine Parkour-Community, die man mit etwas Glück kontaktieren kann für gemeinsames Training
~ Felix


Wöchentliche Videoempfehlung XXIV:
Die beste Dokumentation über Parkour die mir bisher untergekommen ist! Die vierteilige Serie von NorthernParkour ist zwar auch schon etwas älter, macht aber eine Meisterleistung darin die Quintessenz von Parkour in Worte zu fassen und dabei genügend Raum für Individualität zu lassen. Das ganze ist auf englisch, wer damit Schwierigkeiten hat, kann sich ja automatische youtube untertitel erzeugen lassen (deutsch gibts aber irgendwie nur am Computer). Die Doku ist Pflicht für jeden/jede Traceur und Traceusse.
Damit werde ich die Serie der Wöchentlichen Videoempfehlungen erstmal abschließen. Ich hoffe die 24 Videos konnten euren Parkour-Horizont erweitern und euch mit ausreichend Inspirationsquellen versorgen. Falls uns in Zukunft noch weiter Videoperlen unterkommen kann ich sie ja trotzdem hier teilen. Viel Spaß mit der Doku und bis zum nächsten Training.
Peace out,
Felix


PS: Als kleine Entschädigung für den Trainingsausfall heute gibt es nochmal eine Videoempfehlung von mir! Der gute Jimmy hat vor ein paar Tagen ein video hochgeladen, indem er seine zehn top-parkour videos präsentiert. Ihr habt also eine Videoempfehlung mit einem Video das Video empfiehlt. Alle empfohlenen Videos findet ihr in seiner Videobeschreibung und ich kann euch aus diversen Gründen empfehlen früher oder später jedes dieses Videos zu schauen =) Ich hoffe ihr konntet heute trotzdem etwas draußen in der Sonne trainieren.

Bleibt in Bewegung!








Kontakt


Du kannst uns sehr gerne kontaktieren, egal ob wegen Fragen zum Training, Spotvorschlägen oder anderem
Per Mail an: team@parkour-goettingen.de
Oder bei WhatsApp: 0163-6663259


Impressum


Angaben gemäß § 5 TMG

Lennart Jakob
Postfach 23 20
37013 Göttingen

Vertreten durch:
Lennart Jakob

Kontakt:
Telefon: 0163-6663259
E-Mail: team@parkour-goettingen.de

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